
Vorgestern nahm mich Samy Njoka, der Schlangenfänger, mit auf die Suche nach Schlangen. Njoka auf Suaheli bedeutet Schlange und die Leute geben gerne einem Name mit Bedeutung. So erhielt Samy seinen Name Njoka. Es liegt in seiner Generation ein Schlangenfänger zu sein. Wir gingen zum Chem Chem See, wo sich auch Hippos, Pytone und Krokodile rumtreiben. Rumzulaufen ist nicht gefährlich. Der See ist so groß, dass die Wege der Menschen und der Tiere sich nur selten kreuzen. Kleine Kinder fischen und baden allerdings im See. Das ist natürlich supergefährlich. Sie reagieren aber nicht auf die Einwürfe und leben jeden Tag mit der Gefahr.
Samy und ich natürlich auch wollten Paar giftige Schlangen finden. Samy melkt sie und verkauft deren Gift an medizinische Einrichtungen. Wir sind heute ganz schön viel rumgelaufen, trafen allerdings nicht so viele giftige Schlangen auf dem Weg. Ich musste immer staunen, wie scharf seine Augen sind. Er hat mir Tiere gezeigt, ich hätte sie selber nie gesehen.
Zum Schluss fanden wir doch noch eine Schlange - Sandschlange. Sie war hoch in den Zweigen des Dornbuschs versteckt. Der Fangkampf dauerte einige Zeit. Ich dachte schon, dass sie uns davon läuft. Aber dann!!! Samy hatte sie!!! Wow! Ich konnte sie sogar streicheln, solange Samy sie in den Händen hielt. Ihre Haut war braun und trocken, weil sie bald diese verliert und eine neue bekommt. Deswegen war sie hoch in den Zweigen des Dornbuschs, wo sie eigentlich den Sand liebt. Dorne sollten ihr helfen die alte Haut abzuziehen.
Erst spät Abend kamen wir völlig erschöpft zurück.
Die Sandschlange war großzügig und erlaubte mir Paar ihrer Fotos dir zu zeigen.
Bis demnächst!
Deine Polina
Samy und ich natürlich auch wollten Paar giftige Schlangen finden. Samy melkt sie und verkauft deren Gift an medizinische Einrichtungen. Wir sind heute ganz schön viel rumgelaufen, trafen allerdings nicht so viele giftige Schlangen auf dem Weg. Ich musste immer staunen, wie scharf seine Augen sind. Er hat mir Tiere gezeigt, ich hätte sie selber nie gesehen.
Zum Schluss fanden wir doch noch eine Schlange - Sandschlange. Sie war hoch in den Zweigen des Dornbuschs versteckt. Der Fangkampf dauerte einige Zeit. Ich dachte schon, dass sie uns davon läuft. Aber dann!!! Samy hatte sie!!! Wow! Ich konnte sie sogar streicheln, solange Samy sie in den Händen hielt. Ihre Haut war braun und trocken, weil sie bald diese verliert und eine neue bekommt. Deswegen war sie hoch in den Zweigen des Dornbuschs, wo sie eigentlich den Sand liebt. Dorne sollten ihr helfen die alte Haut abzuziehen.
Erst spät Abend kamen wir völlig erschöpft zurück.
Die Sandschlange war großzügig und erlaubte mir Paar ihrer Fotos dir zu zeigen.
Bis demnächst!
Deine Polina

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