Ich sehe an, dass kein Pharmakonzern einen Anreiz hat Ursachen der Malaria zu bekämpfen. Es lässt sich doch so viel Geld damit verdienen.
Wie wäre es aber, wenn man Anzahl an Mücken soweit es möglich verringert. Zumindest in der Trockenzeit! Es ist doch absurd: Überall ist trocken! Leute kriegen nicht genug Wasser, aber es reicht, damit die Mücken brüten können!
Ich spreche von fehlenden Kanalisationen. Nur in Nairobi und Mombasa gibt es Kanalisationen und anscheinend organisierter Müllabfuhr. Ansonsten schmeißt man den Müll vor der Tür, so dass überall wo die Leute leben, siehst du Berge von Müll. Und Kanalisation funktioniert folgender Maßen, dass alle Sanitäreinrichtungen ihren Ausgang an anderem Ende des Hauses haben. Scharren von Ziegen trinken das schwarze Wasser, Enten baden dort.
Ich vermute aber sehr stark, dass wenn man alle Abwässer unterirdisch führen könnte, könnte man sich für die Trockenzeit von Malaria verabschieden. Was vielen Leuten das Leben retten würde!
Und wenn ich mich nicht täusche, bereits das Römische Reich verfügte über ein entwickeltes Kanalisationssystem …
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