Samstag, 28. März 2009

Ich träumte von Schuhen

Heute lag ich mal in der Badewanne und dachte nur, wie ich den Winter und die Kälte hasse. Und wie ich vor allem hasse krank zu sein. Damals, in der Schule war ich froh unbestraft paar Tage Schule zu schwänzen. Später nicht mehr. Später habe ich zu viel verpasst, in der Schule, an der Uni. Heute, wenn ich im Bett bleiben muss, läuft mir die Zeit davon – das kostbarste, was ich hab. Deswegen hasse ich so sehr krank zu sein. Und eine der Ursachen dafür waren die durchnässten Schuhe – egal ob ich Stiefel mit hohem Absatz oder flache Winterschuhe getragen habe, ob billig oder teuer – ich hatte immer nasse Füße.
Und da lag ich in der heißen Badewanne und träumte von schicken Schuhen, die man auch mal abends anzieht, die immer warm, bequem und trocken blieben, solange man den bestimmten Ort nicht erreicht hat. Und dann würden sie in wunderschöne glitzernde High-Heels oder was Schickes verwandeln. Und das, was übrig bleibt – schmeißt man doch nicht weg. Und spätestens beim nach Hause gehen braucht man die Teile (festen Absatz, dickere Sohle, warme „Überzug“) wieder. Aber was macht man mit all den Teilen bspw. auf einer Party? Tja, das ist jetzt die Herausforderung an den Designer. Wäre das nicht möglich von dem, was man auf der Party nicht braucht (hier meine ich eben die Teile, die ich von dem warmen bequemen Winterschuhe übrig bleiben, während man nur die schicke Schuhe anhat), ein schönes Accessoire, wie eine Tasche, zu machen?
Freue mich über dein Feedback. Und vielleicht eines Tages setzt ein mutiger Designer die Idee um. Lass mich dann wissen!

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